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„Nüchternheit!“

Pater Mauritius aus Münsterschwarzach
über die Kunst, sich ein achtsames Herz zu bewahren

„Nüchternheit“ lautet der Titel des Vortrags am Freitag, 29. März, um 19 Uhr Im Bahnhof. Pater Mauritius Wilde von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach spricht über die „Kunst, sich ein achtsames Herz zu bewahren“.

Nüchternheit bedeutet mehr als nur eine trockene Kehle oder einen leeren Magen. Pater Mauritius Wilde aus der Bendiktinerabtei Münsterschwarzach versteht darunter eine spirituelle Haltung, die gerade in hektischen Momenten den Blick zurück aufs Wesentliche lenkt.

Der gebürtige Hildesheimer trat mit 19 Jahren ins Kloster ein, unterrichtete zunächst als Lehrer am Münsterschwarzacher Gymnasium und übernahm dann die Leitung des klostereigenen Vier-Türme-Verlags. Seit drei Jahren lebt Pater Mauritius in Rom und dient dort als Prior in der Primitialabtei St. Anselmo.

 Die Veranstaltung in der Reihe „Am Zug der Zeit“ beginnt am Freitag, 29. März, um 19 Uhr Im Bahnhof (Oberdorfer Bahnhofstraße 7 in 87448 Waltenhofen-Oberdorf). Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 7 Euro, Karten an der Abendkasse.

Am Zug der Zeit: Halt im Leben finden – Vortrag von Benediktinermönch Pater Zacharias

„Halt im Leben finden“
Vortrag von Benediktinermönch Pater Zacharias
Dienstag, den 26. September um 19.00 Uhr

Ein Benediktinermönch macht Halt im Bahnhof, um über den „Halt im Leben“ zu sprechen: Pater Zacharias aus dem Kloster Münsterschwarzach erklärt uns, wie Rituale und Strukturen im Alltag zu mehr innerer Sicherheit und Ruhe verhelfen können.

Der langjährige Schulseelsorger des Münsterschwarzacher Gymnasiums widmet sich seit Jahren verstärkt der Erwachsenenbildung. In seinem Buch „Bei mir selbst zu Hause sein – Vom guten Umgang mit Leib und Seele“ erklärt Pater Zacharias, wie wichtig es ist – gerade in Zeiten, in denen Flexibilität und Mobilität über allem stehen – einen Ort zu haben, an dem man ankommen und sich zu Hause fühlen kann. Dabei hilft der 46jährige Mönch mit vielen Impulsen, diesen Ort in sich selbst zu finden, um so auch in einem hektischen, mobilen Alltag für die eigene Seele sorgen zu können.

Beginn um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, Eintritt 5 Euro

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Am Zug der Zeit: Earthship – ein Haus versorgt sich selbst

Earthship – ein Haus versorgt sich selbst
Autark, Frei, Ökologisch
Dienstag, den 29. November um 20 Uhr

Ein Vortrag von Judith Kensy, Stefan Miksa und dem Architekten Erwin Keck

„Earthships“ sind energieautarke Häuser, welche hauptsächlich aus natürlichen und recycelten Materialien gebaut und meist von „Neudenkern“ mit Wunsch zur Selbstversorgung bewohnt werden. Diese Häuser sind völlig unabhängig von Strom-, Gas-, Wassernetz und Heizöl und schaffen in jeder Klimazone eine perfekte Wohnatmosphäre. Sie ermöglichen so ein Leben mit außergewöhnlich positivem Einfluss auf die sie umgebende Natur. Darüber hinaus verfügt es über einen indoor Garten, in dem Obst und Gemüse bis hin zu Zitrus und tropischen Früchten unabhängig von der Klimazone angebaut werden können. Es stellt somit eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, ohne Ausbeutung und Verschmutzung der Umwelt und mit äußerst geringem ökologischen Fußabdruck ein Leben in angenehmer Atmosphäre zu schaffen.

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