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SUMMARY:Fjorde\, Gletscher - AUSVERKAUFT!
DESCRIPTION:In Grönlands wilden Osten entführt ein Bilder-Vortrag am Mittwoch\, 29. April Im Bahnhof der IG Oma. Um 19 Uhr erzählt hier die gebürtige Allgäuerin Ruth Zeller von einer ganz besonderen Entdeckungsreise zu Fuß\, per Boot\, auf Schneeschuhen und Tourenski – vorbei an Fjorden\, Gletschern und über arktische Weite… Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft \nSpontan denkt man bei Grönland an Schnee und Eis. Dabei sind es dicke sattgrüne Moospolster\, flauschiges Wollgras und orange-gelbe Flechten\, die sich im Sommer entlang der Küsten ausbreiten. Endlos lange Tage laden zu einsamen Wanderungen in ursprünglicher Natur ein und danach heißt es „fern-sehen“: Am türkisblauen Fjord sitzen und die Eisberge vorbeiziehen lassen\, das magische Licht des Nordens aufsaugen und der Stille lauschen. \nUnd im Winter\, wenn ein dicker Mantel aus Schnee und Eis das Land und Wasser bedeckt wird’s noch mal stiller\, einsamer\, mystischer. Akzeptiert man die Launen der Natur\, so ist eine Reise nach Grönland – sommers wie winters – einfach nur: Balsam für die Seele! \nGebürtig aus dem Allgäu\, ist Ruth Zeller seit über drei Jahrzehnten im Tourismus zuhause. Die Sulzbergerin ist weltweit als Reiseleiterin und geprüfte Bergwanderführerin auf Wander-und Trekkingreisen unterwegs. \nDer Vortrag am Mittwoch\, 29. April\, beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten. Es sind leider keine Plätze mehr verfügbar. Einlass nur mit gültiger Reservierung. 
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SUMMARY:Die Jacke meines Nachbarn...
DESCRIPTION:Wie funktioniert eigentlich Energiearbeit? Das erklärt Johanna Hartmann aus Oberdorf\, eine der ersten Theatertherapeutinnen Deutschlands\, am Mittwoch\, 25. März\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa. \nDer Vortrag entführt in eine Landschaft des fühlenden Wahrnehmens von Energien. Von hellen Energien\, wohlgemerkt. Energie\, die freundlich verspielt sein können\, um einander wiederfinden zu lassen. \nWie diese Lebensenergien im eigenen Garten unseres Lebens wachsen und gedeihen könnten – und vielleicht sogar einen guten Duft zum „Nachbarn“ hinüberwehen lassen\, davon handelt dieser Abend. Lauschen Sie Worten der inneren Einkehr im Stillen. Fühlen Sie unterschiedlichste Energien. Spielen Sie mit\, wenn Energien erzeugt werden können. Entdecken Sie mit Johanna Hartmann die Brücken in Welten\, die sich freuen\, wenn sie bemerkt werden. Ihr inneres Kind ist dazu herzlich eingeladen. \nÜber das Wahrnehmen von lichtvollen Energien weiß die Therapeutin und Energetikerin in jedem Fall einiges zu berichten und miteinander erleben zu lassen. Ach ja – und bringen Sie Ihre beste Jacke mit… \nEinlass zum Vortrag am Mittwoch\, 25. März\, ist ab 18 Uhr. Eintritt frei. Spenden erbeten. Anmeldung erforderlich unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Obstbäume - Pflanzen & Pflegen
DESCRIPTION:„Obstbäume – Vielfalt in der Streuobstwiese und im Hausgarten“ – unter diesem Titel informiert der Oberdorfer Bautechniker und Zimmermann Andreas Brekle am Montag\, 09. Februar\, ab 19 Uhr im Bahnhof übers Pflanzen und Pflegen von Obstbäumen. \nWelche Obstsorten und Bäume passen in den eigenen Garten oder auf eine Streuobstwiese? Wie pflanze ich richtig und was ist ein Pflanzschnitt? Wo liegt der Unterschied zwischen Erziehungs- oder Erhaltungsschnitt\, wann ist der richtige Schnittzeitpunkt und warum muss ein Baum überhaupt geschnitten werden? Wie kann ich meine eigene Obstsorte veredeln und was gibt es für Veredelungstechniken? \nFragen über Fragen – auf die Andreas Brekle Antworten weiß. Er hat schon seit Kindesbeinen an eine hohe Affinität zu Obstbäumen. Besonders die alten Sorten haben es ihm angetan. Mit ihrem Anbau und ihrer Pflege beschäftigt sich der Oberdorfer gerne und intensiv. \nVortragsbeginn ist um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Spenden erbeten. Anmeldung erforderlich unterhttps://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Seven Summits der Alpen
DESCRIPTION:Sieben Alpenländer\, sieben Mal der höchste Gipfel – Alexander Römer\, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer aus Holzkirchen\, erzählt am Mittwoch\, 4. Februar\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa von einer ganz besonderen Gipfel-Tour.\nDer ehemalige Bergschulleiter eines großen Reiseunternehmens für Berg- und Naturreisen weltweit hat als erster Bergsteiger die die „Seven Summits der Alpen“ in einem Stück bezwungen – und das in nur 25 Tagen. Von Ost nach West\, quer durch den Alpenbogen.\n„Das Abenteuer beginnt am Triglav (2.864 m) in Slowenien\, gefolgt vom Großglockner (3.798 m) in Österreich und der Zugspitze (2.962 m)\, Deutschlands höchsten Berg. Im weiteren Verlauf die versteckte Vordere Grauspitze (2.599 m) in Liechtenstein\, dann der Gran Paradiso (4.061 m) in Italien\, schließlich der alpinistisch anspruchsvollste Moment der Runde\, die Dufourspitze (4.634 m) in der Schweiz und zuletzt in Frankreich der Mont Blanc\, mit 4.810 Metern der höchste Gipfel der Alpen.\nAlexander Römer nimmt das Publikum in seinem 90minütigen Vortrag mit auf eine intensive Reise mit 16 000 Höhenmeter im Aufstieg. \nDer Vortrag am Mittwoch\, 4. Februar\, beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 12 Euro. Tickets unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Zukunftsfähiger ÖPNV im Allgäu
DESCRIPTION:Wie kann der Öffentliche Nahverkehr der Zukunft im Allgäu aussehen? Darüber wird am Montag\, 19. Januar\, ab 19 Uhr im Bahnhof der IG OMa gesprochen und diskutiert. Den Einführungsvortrag hält Martin Ruf\, freier Buchautor und ausgewiesener Fachmann für den Öffentlichen Personennahverkehr\, der sich seit vielen Jahren insbesondere mit dem Konzept der „Allgäu-Bahn“ beschäftigt.  \nIn seinem etwa 30minütigen Vortrag wird Martin Ruf die Anforderungen an einen zukunftsfähigen ÖPNV darstellen sowie die Stärken und Schwächen einer Allgäu-Bahn beleuchten. Darüber hinaus zeigt er mögliche Lösungsansätze für die Stadt Kempten und den Landkreis Oberallgäu auf – auch mit Blick auf eine gemeinsame\, abgestimmte Nahverkehrspolitik.  \nIm Anschluss daran besteht die Möglichkeit zur offenen Diskussion. Ziel ist es\, Anregungen\, Ideen und Meinungen aus der Bürgerschaft aufzunehmen\, um tragfähige Konzepte in die politische Diskussion einbringen zu können.  \nDer Vortragsabend ist eine Kooperation der ÖDP und der IG OMa. Beginn 19 Uhr\, Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter https://ig-oma.dein-ticket.shop  \n 
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SUMMARY:Blumen und Brötchen
DESCRIPTION:Einen Frühstückstreff mit Nahrung für Körper und Geist veranstaltet die IG OMa am Sonntag\, 18. Januar\, ab 9 Uhr Im Bahnhof: Unter dem Motto „Blumen und Brötchen“ wird an diesem Morgen zunächst gemeinsam gespeist und dann gelauscht: Alfred Karle-Fendt\, Vorsitzender des Sonthofener Vereins zur Förderung von Natur- und Umweltschutz\, spricht über „Wiesen und Blühflächen im (Klima)Wandel der Zeit“. \nBlühende Wiesen sind Paradiese aus Menschenhand. Doch wo kommen die Wiesenbewohner eigentlich ursprünglich her? Im Vortrag werden verschiedenste Lebensräume gezeigt und verglichen: von der alpinen Urwiese über die vom Menschen geschaffene Streuwiese bis hin zu neu angelegten Stadtblühflächen. Dabei wird auch thematisiert: Können wir die Lebensgemeinschaft einer artenreichen über Jahrzehnte geprägten Wiese überhaupt kurzfristig imitieren? Was müssen wir berücksichtigen\, wenn wir möglichst artenreiche Flächen schaffen wollen? Welche Auswirkungen auf Fauna und Flora von Blühflächen sind vom Klimawandel zu erwarten? \nDer Vortrag wird im Rahmen des Projekts Zukunftsgrün gefördert durch Interreg VI Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein. Im Anschluss daran ist bis 12 Uhr Zeit für Fragen\, Gespräche und regen Austausch. \nDie Veranstaltung am Sonntag\, 18. Januar beginnt um 9 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Für Brötchen und Heißgetränke wird gesorgt\, Aufstriche und Beläge bringen die Teilnehmer bitte selber mit. Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:"Wenn Sie den Bären sehen..."
DESCRIPTION:Impressionen einer siebenwöchigen Solo-Wanderung vom Baskenland bis in den Süden Frankreichs vermittelt der Vortrag von Nina Rühlig am Freitag\, 16. Januar\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa. 930 Kilometer zu Fuß über die Pyrenäen\, mit Rucksack und Zelt\, vom Atlantik bis ans Mittelmeer – zugunsten drei verschiedener sozialer Einrichtungen. \nNina Rühlig lebt in Rottenburg am Neckar\, ist Autorin verschiedener Wanderführer\, hält Vorträge über ihre Reisen und gibt Seminare zu den Themen Ausrüstung\, Organisation und Vorbereitung von Mehrtagestouren. \nIn ihrem Vortrag „Wenn Sie den Bären sehen\, schließen Sie bitte die Tür – Impressionen einer Wanderung durch die Pyrenäen“ erzählt Nina Rühlig von ihrer siebenwöchigen Solo – Wanderung\, die sie auf dem französischen Weitwanderweg GR 10 von Hendaye im Baskenland bis nach Banyuls-sur-Mer im Süden Frankreichs geführt hat. Von den 55.000 Höhenmetern\, die auf- und abwärts zu bewältigen waren. Von Sonne\, Hitze und Gewitter. Von Bergen\, Menschen\, Tieren und dem einfachen Leben unterwegs. Von der Reduktion auf den Inhalt eines Wanderrucksacks. Von einer besonderen Zeit\, die bis heute nachwirkt\, Lust auf mehr macht und vielleicht auch andere Menschen inspiriert\, sich auf den Weg zu machen. \nDer Vortrag beginnt am Freitag\, 16. Januar 2026 im Bahnhof der IG OMa (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen). Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Anmeldung unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Leben im AllgäuHospiz
DESCRIPTION:„Jetzt muss ich sterben!“ Solche Aussagen hören die Mitarbeitenden im AllgäuHospiz oft\, wenn ein neuer Gast ankommt. „Doch man stirbt ja nicht\, weil man nun im Hospiz lebt\, sondern weil man schwer erkrankt ist“\, sagt Maria Lindner\, eine der Palliative-Care-Pflegefachkräfte. Am Montag\, 17. November\, um 19 Uhr erklären sie und einige ihrer Kolleginnen Im Bahnhof der IG Oma\, was im Hospiz alles ganz wird\, um die verbleibende Zeit für Gäste und Angehörige so gut wie möglich zu gestalten – im medizinischen\, seelischen und sozialen Bereich. \nDenn genau das ist die Intention des AllgäuHospizes und des Hospizvereins Kempten-Oberallgäu e.V. ein würdiges und annehmbares Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Während das AllgäuHospiz Menschen stationär in der letzten Lebensphase begleitet\, steht der Hospizverein mit seiner ambulanten Begleitung Betroffenen und ihren Angehörigen schon frühzeitig im häuslichen Umfeld zur Seite. \nNach einem Todesfall endet die Begleitung nicht. Der Hospizverein öffnet mit vielfältigen Angeboten für Trauernde und Hinterbliebene Räume für Trost\, Austausch und neue Schritte ins Leben. Unabhängig von Sterbeort und Sterbegrund. \nZiel des Abends ist es\, mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen\, Fragen zu beantworten\, Vorbehalte zu klären. Gestaltet wird er von Susanne Hofmann\, Leiterin des AllgäuHospizes\, Sandra Bär\, Koordinatorin der Sterbe- und Trauerbegleitung des Hospizvereins Kempten-Oberallgäu sowie den beiden Palliative-Care Pflegefachkräften Mechthild Brenk und Maria Lindner. \nBeginn 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Spenden willkommen. Anmeldung unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Rette Rette Fahrradkette
DESCRIPTION:Von einer verrückten\, wunderschönen und spannenden Fernradreise für einen guten Zweck erzählen die beiden Schwestern Anna und Ida Lutzenberger am Freitag\, 01. August\, um 19 Uhr im Bahnhof der IG OMa. \nGestartet waren die beiden Frauen im Mai 2021 mit der Idee\, ganz weit Richtung Osten zu radeln\, um für jeden zurückgelegten Kilometer einen Euro für die Organisation „seawatch“ zu sammeln. Dass es am Ende 15000 Kilometer und tatsächlich 15000 Euro werden würden\, hatten die zwei nicht erwartet. Und auch nicht\, was sie auf dieser Reise alles erlebten… \nFür ihr Spendenprojekt „Rette Rette Fahrradkette“ durchquerten sie Zentralasien\, um dann über den Iran\, Irak und die Türkei wieder nach Hause zu strampeln. Bei ihrem Bilder-Vortrag erzählen sie von unglaublichen Begegnungen in der kasachischen Steppe\, von iranischen Polizei-Eskorten\, usbekischen Grenzübergängen und einer Begegnung mit einem irakischen Religionsoberhaupt. Ein Abend\, der zeigt\, wie unglaublich verrückt\, wunderschön und spannend so eine Fernradreise sein kann – vor allem und besonders als Frau. \nDer Vortrag am Freitag\, 01. August im Bahnhof der IG OMa beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten. Reservierung dringend erforderlich unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:"Der Grund"
DESCRIPTION:Ohne Boden kein Leben. Der Grund\, auf dem wir uns bewegen\, ist existentiell für Ernährung\, Wasser und Klimaschutz. Doch gleichzeitig ist er stark gefährdet: Überdüngt. Vertrocknet. Zubetoniert. Er wird teurer und ist immer mehr umkämpft. Wie lassen sich Flächenkonflikte im Sinne des Gemeinwohls lösen? Darüber spricht die Buchautorin Tanja Busse („Der Grund“) am Montag\, 14. Juli\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa.  \nFruchtbare Böden sind weltweit gefährdet. Wie wir mit dem Land\, mit den Flächen umgehen\, ist die zentrale Zukunftsfrage. Wofür soll der Boden\, der Grund genutzt werden: für Beweidung\, Ackerland oder klimaresiliente Wälder? Für Wind- und Solarkraftwerke oder Naturschutzgebiete? Für Wohnungen und Gewerbegebiete in wachsenden Städten?  \nLassen sich Energiewende\, Klimaschutz\, Biodiversität und Ernährungssicherheit in Einklang bringen? Darf man Flächen für den Anbau von Energiepflanzen nutzen\, wenn Menschen hungern? Wer entscheidet darüber: Bauern\, Landbesitzer\, Investoren\, wir alle? Wie ließe sich Verantwortungseigentum für den Boden regeln? \nDavon erzählt Tanja Busse mit Engagement unddwissenschaftlicher Genauigkeit. In ihrem Buch – und bei ihrem Besuch im Rahmen der Reihe „Am Zug der Zeit“ im Bahnhof.  \nDer Vortrag am Montag\, 14. Juli beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 12 Euro. Karten unter https://ig-oma.dein-ticket.shop  \n 
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SUMMARY:Persiens Pracht
DESCRIPTION:Impressionen aus der Iranischen Republik Iran vermittelt die Reisejournalistin Andrea Reck am Mittwoch\, 26. Februar um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa. Die Foto-Reporterin aus dem schwäbischen Ummendorf bei Biberach gibt Einblicke in Persiens Pracht\, eine Jahrtausende alte Kultur vom Achämeniden-Reich bis in die Islamische Republik.  \nSie zeigt Bilder von der großartigen Architektru in Isfahan\, Yazd und Mshad\, nimmt ihr Publikum mit auf den Alam Kuh (4850 Meter) und den Damavand (5671 Meter)\, durch die Dasht-e Kevir\, eine der heißesten Wüsten der Welt\, ans Kaspische Meer\, ins Zagros Gebirge an der irakischen Grenze\, in schiitische Pilgerstätten und zu privaten Festen.  \nVor der Islamischen Revolution 1979 hatte Iran 34 Millionen Einwohner. Heute leben 90 Millionen Menschen zwischen dem Kaspischen Meer und der Straße von Hormuz in einem Land\, das vor allem aus hohem Gebirge und wüstenhaften Becken besteht und von großer geostrategischer Bedeutung ist. \nNach dem Vortrag steht die Referentin gerne für Fragen zur Verfügung.  \nDer Vortrag im Bahnhof der IG OMa (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen) beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt kostenlos. Um Spenden wird gebeten. Anmeldung erforderlich unter ig-oma.dein-ticket.shop  \n 
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SUMMARY:Vortrag wird verschoben!
DESCRIPTION:Aus Krankheitsgründen muss der Vortrag über den „Aufruhr im Allgäu“ von Dr. Stefan Fischer auf Freitag\, 28. Februar verschoben werden. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.  \n 
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SUMMARY:Tauchen und Segeln unterm Nordlicht
DESCRIPTION:Wild\, spektakulär\, hochdramatisch sind die Erlebnisse\, von denen Julia Gebauer am Freitag\, 10. Januar\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa erzählt. Die Bad Hindelangerin war im Spätsommer 2024 auf einem 14 Meter langen Segelboot in Nord-Norwegen unterwegs\, um das Reisen auf dem Wasser mit Freediving (Tauchen mit nur einem Atemzug) zu verbinden.  \nEin abenteuerlicher Sport in einer Landschaft\, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Mit Muscheln\, die mehrere hundert Jahre alt werden\, einem unvergleichlichen Licht und dazu einer reichen und lebendigen Unterwasserwelt.  \nJulia Gebauer schlief während ihrer Reise an Bord\, so dass sie ganz flexibel die Orte und Tauchplätze erreichen konnte\, die auf dem Landweg eher unzugänglich sind. Ohne Pressluft und Geräte tauchte die Crew ab und erkundete die Unterwasserwelt\, die Kelbwälder und Inseln. Dieser Teil Norwegens ist geprägt von fast 2000 Meter hoch aufragenden Bergen\, aber auch durch tausende von Inseln und Inselsplittern.  \nDer Vortrag erzählt von den auf dieser Reise entstandenen Eindrücke und Erinnerungen – inclusive vieler Bilder und Videos. Dabei wird auch die Technik des Apnoetauchens oder Freediving erklärt\, welche Ausrüstung dafür nötig ist\, was dabei mit dem Körper passiert und warum diese Art des Naturerlebnisses so besonders ist.  \n  \nDer Vortrag am Freitag\, 10. Januar im Bahnhof der IG OMa (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen) beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter ig-oma.dein-ticket.shop   \n 
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SUMMARY:Mit Zugvögeln auf Wanderschaft
DESCRIPTION:Der Waldrapp ist eine der seltensten Vogelarten der Welt und steht kurz vor dem Aussterben. Der Oberallgäuer Gunnar Hartmann ist einer von vielen Helfenden\, die ihm wieder eine Zukunft im Alpenvorland geben möchten. Am Freitag\, 25. Oktober\, erzählt der Natur- und Vogelschützer ab 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa aus erster Hand von einem ungewöhnlichen\, internationalen Artenschutzprojekt. \nDer Vogel mit dem verrückten Haarschopf wurde im Mittelalter gerne gegessen und dabei in Europa ausgerottet. Er konnte nur in sehr kleinen Brutkolonien z.B. in Marokko überleben und droht nun weltweit zu verschwinden.\nDa der Waldrapp ein Zugvogel ist muss er nun auch den Weg ins Überwinterungsgebiet wieder neu lernen. \nGunnar Hartmann und sein Waldrapp-Team begleiten den seltenen Vogel nun schon zum zweiten Mal in einem Leichtflugzeug auf dem 2300 Kilometer langen Weg nach Andalusien. Die mehrwöchigen Reisen mit den Vögeln bergen viele Überraschungen und Herausforderungen. Nicht der Mensch\, sondern die Vögel bestimmen die Reise und das Wetter spielt eine entscheidende Rolle. Dabei entstanden eindrucksvolle Fotos und Geschichten\, die der begeisterte Hobbyornithologe und Naturschützer Gunnar Hartmann im Bahnhof zeigen und erzählen wird. \nSeit seiner Kindheit schon ist Hartmann fasziniert von Vögeln. Durch Reisen mit der Naturschutzjugend im LBV hat er seine eigene „Wanderlust“ entdeckt. \nDer Vortrag Im Bahnhof beginnt am Freitag\, 25. Oktober\, um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Spenden für den LBV und das Waldrapp-Team werden erbeten.
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SUMMARY:Bezahlbarer Wohnraum fürs Dorf
DESCRIPTION:Gemeineigentum statt Privateigentum – wie geht das? \nWie lässt sich bezahlbarer Wohnraum fürs Dorf schaffen und erhalten? Auf diese spannende Frage gibt York Runte\, Berater im Miethäuser-Syndikat für Bayern\, am Dienstag\, 17. September\, um 19 Uhr  Im Bahnhof der IG OMa interessante Antworten. Ein kleiner Hinweis sei an der Stelle schon gegeben: Für ihn liegt die Lösung in der Idee “Gemeineigentum statt Privateigentum” – und er weiß auch\, wie das gehen kann. \nDer geplante Verkauf des “Fischerhauses” am Seewiesenweg in Oberdorf hatte vor ein paar Wochen den Gedanken losgetreten: Auf der Suche nach einer Lösung\, den eigenen Wohnraum abzusichern\, stießen die Mieter auf das Freiburger Modell des “Mietshaus-Syndikats”. Dabei werden Immobilien aus dem Privatbesitz in mietgünstiges Gemeineigentum überführt und so dem Spekulationsmarkt entzogen. \nDer Münchner York Runte lebt seit rund 14 Jahren in einem solchen Mietshaus mitten in der Stadt und kann aus eigener Erfahrung berichten und beschreiben\, wie das Konzept funktioniert. Dabei geht es nicht nur ganz praktisch darum\, wie ein solches Modell zu finanzieren ist\, sondern auch darum\, wie es verstanden und gelebt wird. \nUnabhängig von der Zukunft des Fischerhauses möchte das Mieterehepaar Gabriela und Thomas Spross weiter denken am Modell des Mietshaus-Syndikats. Sollte es sich nicht im Seewiesenweg verwirklichen lassen\, so gibt es im Dorf sicherlich andere Immobilien oder Bauplätze\, die für eine solche gemeinwohlorientierte Lebensweise in Frage kommen. \nBeginn des Vortrags “Bezahlbarer Wohnraum fürs Dorf im Dorf” ist am Dienstag\, 17. September\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen). Einlass 18 Uhr. Eintritt frei. Um Spenden für die Unkosten des Referenten wird gebeten.
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