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SUMMARY:Paul Daly Band zum St. Patrick´s Day
DESCRIPTION:Alle Jahre wieder erstrahlt der Bahnhof in irischem Grün:  St. Patrick´s Day im Bahnhof der IG OMa. Am Freitag\, 20. März\, sorgt die Paul Daly Band mit internationalem Folk für die richtige musikalische Stimmung. Und das Thekenteam serviert dazu kühles Guinness aus der Dose und heiße Fish´n´Chips in Zeitungspapier… \nDie Paul Daly Band ist eine in München beheimatete Folkband mit Mitgliedern aus Irland\, England\, Deutschland und den USA\, die seit 18 Jahren zusammenspielen und in dieser Zeit bereits 8 CDs aufgenommen haben.  \nBandleader und Sänger Paul Daly komponiert und textet die vielen Songs der Band\, die sich als Folkmusik mit sehr irischem Touch beschreiben lassen. An seiner Seite stehen an diesem Abend Phil Newton (Gitarre\, Bass\, Gesang)\, Bettina Kuhn (Geige) und Paul Solecki (Mandoline\, Flöten\, Percussion).  \nEinlass zum St. Patrick´s Day-Konzertabend am Freitag\, 20. März\, ist ab 18 Uhr. Eintritt 18 Euro. Karten unter https://ig-oma.dein-ticket.shop  \n 
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SUMMARY:"But still" mit Morley
DESCRIPTION:Starke Frauenstimmen erklingen zum Weltfrauentag am Sonntag\, 08. März\, um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa: Das Trio „Morley“ präsentiert hier sein Programm „But still“. Lydia Schiller\, Melissa Muther und Rosa Kremp sorgen für Momente von Magie und Zeitlosigkeit.  \nDiese unverkennbare Magie\, wenn genau die richtigen Köpfe zusammenkommen und alles auf wunderbare Weise harmoniert\, bleibt das wertvollste Merkmal zeitloser Musik. So auch bei Morley. Die organische Leichtigkeit\, mit der ihr mehrstimmiger Harmoniegesang durch die Atmosphäre schwebt\, ist außergewöhnlich. Zwischendurch klingt es fast so\, als würden ihre Stimmen liebevoll Händchen halten. \nDie drei Musikerinnen Lydia Schiller\, Melissa Muther und Rosa Kremp haben einzigartige Stimmen\, die zusammen etwas geradezu Mystisches ergeben. Total mühelos wirkt diese Kombi gleichzeitig – so wie das sein muss\, bei echter Freundschaft – und ist auch auf der Bühne nicht zu übersehen: Immer wieder lächeln die drei Frauen sich an\, schließlich sind sie aufrichtige Fans voneinander. \nVöllig organisch sind MORLEY irgendwann bei ihrem ebenso intimen wie emotional aufgeladenen Folkpop-Sound gelandet. Akustikgitarre\, Ukulele und E-Bass ergänzen sich darin genauso wie die drei Gesangsstimmen\, während die dazugehörigen Songs oft komplexer sind als typischere Folkpop-Lieder. Vor allem durch diese raffinierten Harmonien wird deutlich\, dass alle drei Sängerinnen ursprünglich aus der Jazz-Welt stammen. Morley ist jedoch poppiger und damit Musik\, die jeden berührt. \nEinlass zum Konzertabend am Sonntag\, 08. März ist um 18 Uhr. Eintritt 18 Euro. Karten unter https://ig-oma.dein-ticket.shop  \n 
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LOCATION:Im Bahnhof\, Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, Waltenhofen-Oberdorf\, Bayern\, 87448\, Deutschland
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SUMMARY:"gefälligst" - Lieder aus 35 Bühnenjahren
DESCRIPTION:Lieder aus 35 Bühnenjahren erklingen am Freitag\, 13. Februar\, um 19 Uhr im Bahnhof. Unter dem Stichwort „gefälligst“ gastieren hier Monika Drasch und Martin Danes\, beides Künstler der Extra-Klasse.  \nAls „Frau mit der grünen Geige“ ist sie bekannt geworden: Monika Drasch. Die Wanderin zwischen herzlicher musikalischer Ausgelassenheit und tiefsinnigem Sinnieren verbindet traditionelle Musik mit neuen Klangideen\, klassische Texte und Musik mit Dialekt und historisch- kulturelle Themen mit niederbayerischen Arien und Gstanzln. \nAn ihrer Seite Martin Danes\, ein grandioser musikalischer Tausendsassa an Mikrophon\, Akkordeon\, Gitarre und Keyboard. Auf das Publikum wartet Musik zwischen Tradition\, Klassik und Gegenwart\, die ein bisschen nach Bairisch Diatonischem Jodel-Wahnsinn klingt\, ein wenig nach Hubert von Goisern und ein Stück nach „Liedern zwischen Himmel und Erde“.  \nDas Konzert im Bahnhof der IG OMa (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen) beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 20 Euro. Karten unter https://ig-oma.dein-ticket.shop  \n 
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SUMMARY:VierBitte - Abend voll Überraschungen
DESCRIPTION:Handgemachte Musik aus dem Allgäu erklingt am Freitag\, 30. Januar\, ab 19 Uhr Im Bahnhof. Es gastiert das Quartett „VierBitte“ mit Stefan Kienle\, Benno Wechs\, Achim Rinderle und Pit Gogl. \nEigenwillig\, virtuos und voller Überraschungen wird dieser Abend werden. „VierBitte“ erschaffen ihren ganz eigenen Soundmix aus Jazz\, Funk\, Groove\, Klassik und einer Prise Heimatklang. Neben eigenen Kompositionen gibt es bekannte Stücke in völlig neuem Gewand. Mal cool und lässig. Mal mitreißend und emotional. \nVon Groove bis Gänsehaut\, von feurigem Balkanrhythmus bis hin zu alpiner Klangpoese – VierBitte verbinden Gegensätzliches zu einem einzigartigen Musikerlebnis. \nStefan Kienle (Piano\, Bluesharp) und Benno Wechs (Kontrabass\, Steirische) sind Gründungsmitglieder der Kultband Vuimera. Achim Rinderle (Klarinette\, Bassklarinette\, Alt- und Tenorsaxophon) ist ein vielseitiger Musiker\, bekannt aus Projekten wie anim oder Drei von Frei. Pit Gogl(Schlagzeug\, Komposition\, Produktion) betreibt ein eigenes Tonstudio und ist fester Bestandteil zahlreicher Allgäuer Bands wie den Kerberbrothers\, The Gendrix oder Antares. \nKonzertbeginn am Freitag\, 30. Januar\, Im Bahnhof der IG OMa um 19 Uhr\, Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 18 Euro. Tickets unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Stade Stund´zur Vorweihnacht
DESCRIPTION:Zu einer „Staden Stund´“ lädt das Team der IG OMa ein und präsentiert am Sonntag\, 14. Dezember\, ab 18 Uhr stimmungsvolle Musik und Geschichten zur besinnlichen Vorweihnachtszeit. \nAuf dem Programm stehen gefühlvolle Beiträge verschiedener musikalischer IG OMa-Talente\, die mit viel Gefühl adventliche Weisen erklingen lassen. Matthias Scholz trägt dazu passende Geschichten und Gedichte vor\, die zum Lauschen\, Schmunzeln und Innehalten einladen. In gemütlicher Atmosphäre entsteht so einen Moment der Ruhe und Vorfreude – fernab vom vorweihnachtlichen Trubel. \nBeginn der Veranstaltung am 14. Dezember ist um 18 Uhr. Eintritt frei. Spenden gehen an einen guten Zweck\, der am Veranstaltungsabend bekannt gegeben wird. Anmeldung erforderlich unter https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Geschichten\, die das Leben schrieb
DESCRIPTION:Kindheitserinnerungen und Geschichten aus seiner Heimat erzählt der Rottacher Engelbert Buchenberg am Freitag\, 14. November um 19 Uhr Im Bahnhof der IG OMa. \nMit seiner Autobiografie hat sich der gebürtige Allgäuer\, Jahrgang 1959\, einen langgehegten Traum erfüllt. Zunächst arbeitete Engelbert Buchenberg viele Jahre als technischer Zeichner\, später als Altenpfleger. Erst im Ruhestand hatte er endlich die Zeit für ein eigenes Buch. \n„Bertls Geschichten\, die das Leben schrieb“ vermitteln ein liebevolles Bild vom Leben im Allgäu – und darüber hinaus. Der Autor erzählt außerdem von Begegnungen mit geistlichen Würdenträgern\, verrät\, was Allgäuer und Schotten verbindet\, was sich im Jahr 1884 für ein Skandal abgespielt hat und wie ein Mädchen zu Weihnachten von seinem ganz persönlichen Schutzengel gerettet wird. Erlebtes\, Überlegtes und Erzähltes ergibt so ein Werk voll Glaube\, Heimatliebe und Herz. Dazu macht Sebastian Riescher stimmungsvolle Musik mit Saxophon und Akkordeon. \nDie Lesung beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Anmeldung unter https://ig-oma.dein-ticket.shop. Eintritt frei. Spenden erbeten. Der Erlös geht zugunsten der Aktion „Sternstunden“.
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SUMMARY:Don´t stop me now!
DESCRIPTION:Vielstimmig und sehr gefühlvoll wird es am Freitag\, 26. September\, im Bahnhofsgarten der IG OMa: Ab 19 Uhr gastieren hier das Vokalensemble „Kalikoer“ und das musikalische Dreigespann „timpuktrijo“. \n„Don’t stop me now“ ist dabei mehr als nur ein Titel: Es ist ein musikalisches Gefühl. In seinem neuen Programm präsentiert der Chor unter der Leitung des Immenstädters Johannes Golda ein Repertoire aus Pop und junger\, moderner Chormusik. Mit Songs von Queen\, Adele\, Rag’n’Bone Man und anderen bekannten Künstlern zeigt Kalikoer\, wie vielseitig und berührend Chormusik sein kann – mal kraftvoll mit Piano und Percussion\, mal ganz reduziert und a cappella. Die Songs erzählen von Emotionen\, Mut\, Zweifel und Selbstfindung – sie sind ein Zeichen der Freiheit\, man selbst zu sein. Verschiedene Stilrichtungen werden zu einem Sound gemixt\, der bewegt – ehrlich\, gefühlvoll und voller Energie. \nDen Abend ergänzt das Oberdorf-Martinszeller Dreigespann „timpuktrijo“\, welches mit Gitarre (Tim Lau)\, Kontrabass (Ludwig „Puk“ Menzler)\, Piano (Johanna Schall) und ebenfalls mehrstimmigem Gesang seit 2022immer wieder auf kleineren Veranstaltungen auftritt und das Publikum mit frei interpretierten Covers und auch selbst komponierten Stücken unterhält. Die drei besteigen das „Rocketship on the way to mars“ aus dem Lied „Don’t stop me now“ und warten mit handgemachter Instrumentalmusik und Stücken außerhalb unserer Atmosphäre auf. \nBei schlechtem Wetter findet das Konzert Im Bahnhof statt. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt frei. Reservierung erforderlich: https://ig-oma.dein-ticket.shop
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SUMMARY:"Fruit Sharks"
DESCRIPTION:Sie sind wieder da: Am Freitag\, 2. Mai\, gastieren die „Fruit Sharks“ erneut bei der IG OMa. Nach ihrem gefeierten Kurzauftritt im Rahmen der Offenen Bühne gestalten die Multiinstrumentalisten Marlene und Oli in Begleitung ihrer Schlagzeugerin Jenny Einsle diesmal einen ganzen Abend mit ihrem eigenen Sound Im Bahnhof. \nZu nachdenklichen Indie Folk Songs sind im vergangenen Jahr energiegeladene Alt-Pop-Stücke hinzugekommen. Inspiriert wird das Allgäu-britische Duo von persönlichen Themen wie der eigenen Beziehung oder Mental Health Diskussionen im Freundeskreis. \nIn ihren Kompositionen verwenden die „Fruit Sharks“ neben einem kirgisischen Akkordeon mit langer Geschichte auch Gitarren\, Bass\, Kontrabass\, Klavier\, eine Bassdrum und eine Vielzahl eher ungewöhnlicher Instrumente wie Melodika\, Ukulele oder ein Xylophon aus den 60er Jahren. Jenny Einsle am Schlagzeug macht den Fruit Sharks Sound komplett. \nDie im Oktober 2023 veröffentliche Single „Sunshine“ mit zugehörigem Musikvideo macht Lust auf mehr. Mehrstimmiger Gesang\, eingängige Melodien und spannender Instrumentenreichtum machen Fruit Sharks zu einem Live-Act\, den man sich unter keinen Umständen entgehen lassen sollte. \n\nDas Konzert im Bahnhof am Freitag\, 02. Mai\, beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 15 Euro. Karten gibt es im Bahnhof und unter https://ig-oma.dein-ticket.shop \n 
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SUMMARY:„Zwingend swingend“
DESCRIPTION:Mit einer Premiere startet das Konzert-Jahr 2025 Im Bahnhof der IG OMa: Am Samstag\, 18. Januar\, gastiert hier um 19 Uhr erstmals das Unterallgäuer Pless Jazz Trio und beschert dem Publikum einen „zwingend swingenden“ Abend.  \nInterpretiert werden von Martina Wörz\, Anton Heidenreich und Stefan Sigg vor allem Swing Klassiker-Standards und lateinamerikanische Stücke. Martina Wörz besticht durch ihre tiefe\, unter die Haut gehende Stimme und wird von Anton Heidenreich an der Gitarre harmonisch\, aber durch seine Spielweise auch sehr perkussiv begleitet. Zusammen mit den filigranen Fill-Ins und den virtuosen Soli von Stefan Sigg am Flügelhorn ist dieses auf das Wesentliche reduzierte Band-Projekt in jedem Fall “zwingend swingend“. \nKonzertbeginn im Bahnhof (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen) ist um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 17 Euro. Karten unter ig-oma.dein-ticket.shop. Mehr über die Band unter www.pless-jazz-trio.de 
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SUMMARY:"Augenblicke"
DESCRIPTION:„Augenblicke“ ist die Ausstellung überschrieben\, die am Sonntag\, 29. September\, um 19 Uhr im Bahnhof der IG OMa eröffnet wurde. Die Waltenhofenerin Monika Herlein zeigt hier bis zum 10. November eine Auswahl ihrer Bilder.   \n„Ich sehe mich nicht als Künstlerin. Wenn überhaupt\, dann als Malerin\, keine akademisch ausgebildete\, sondern „gewordene“\, also Autodidaktin.“ So beschreibt sich Monika Herlein selbst. Als Lehrerin der alten Sprachen hatte sie erst mit ihrer Pensionierung im Jahr 2009 wieder zur Kunst zurückgefunden und malt seither\, was sie auch als Jugendliche schon gezeichnet hatte: „Menschen\, Gesichter\, neuerdings auch Körper – in Acryl\, Kohle\, Kreide.“  \nWas sie besonders reizt ist der Ausdruck\, „das ganze Spektrum von Gestik\, Mimik\, Kopfhaltung.“ Auf keinen Fall möchte sie ihre Arbeiten als klassische Portraitmalerei verstanden wissen\, in der möglichst große Ähnlichkeit mit der dargestellten Person intendiert wird. Ihr gehe es eher um ein „gemaltes Psychogramm\, auf das sich der Betrachter einlassen kann und das ihn unter Umständen zum Reflektieren veranlasst.“\n\nÖffentliche Vernissage ist am Sonntag\, 29. September\, um 19 Uhr Im Bahnhof. Danach ist die Ausstellung bis zum 10. November zu den bekannten Öffnungszeiten des Bahnhofs geöffnet. Der Eintritt ist frei. \n 
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DESCRIPTION:„Augenblicke“ ist die Ausstellung überschrieben\, die am Sonntag\, 29. September\, um 19 Uhr im Bahnhof der IG OMa eröffnet wurde. Die Waltenhofenerin Monika Herlein zeigt hier bis zum 10. November eine Auswahl ihrer Bilder.   \n„Ich sehe mich nicht als Künstlerin. Wenn überhaupt\, dann als Malerin\, keine akademisch ausgebildete\, sondern „gewordene“\, also Autodidaktin.“ So beschreibt sich Monika Herlein selbst. Als Lehrerin der alten Sprachen hatte sie erst mit ihrer Pensionierung im Jahr 2009 wieder zur Kunst zurückgefunden und malt seither\, was sie auch als Jugendliche schon gezeichnet hatte: „Menschen\, Gesichter\, neuerdings auch Körper – in Acryl\, Kohle\, Kreide.“  \nWas sie besonders reizt ist der Ausdruck\, „das ganze Spektrum von Gestik\, Mimik\, Kopfhaltung.“ Auf keinen Fall möchte sie ihre Arbeiten als klassische Portraitmalerei verstanden wissen\, in der möglichst große Ähnlichkeit mit der dargestellten Person intendiert wird. Ihr gehe es eher um ein „gemaltes Psychogramm\, auf das sich der Betrachter einlassen kann und das ihn unter Umständen zum Reflektieren veranlasst.“\n\nÖffentliche Vernissage ist am Sonntag\, 29. September\, um 19 Uhr Im Bahnhof. Danach ist die Ausstellung bis zum 10. November zu den bekannten Öffnungszeiten des Bahnhofs geöffnet. Der Eintritt ist frei. \n 
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DESCRIPTION:„Augenblicke“ ist die Ausstellung überschrieben\, die am Sonntag\, 29. September\, um 19 Uhr im Bahnhof der IG OMa eröffnet wurde. Die Waltenhofenerin Monika Herlein zeigt hier bis zum 10. November eine Auswahl ihrer Bilder.   \n„Ich sehe mich nicht als Künstlerin. Wenn überhaupt\, dann als Malerin\, keine akademisch ausgebildete\, sondern „gewordene“\, also Autodidaktin.“ So beschreibt sich Monika Herlein selbst. Als Lehrerin der alten Sprachen hatte sie erst mit ihrer Pensionierung im Jahr 2009 wieder zur Kunst zurückgefunden und malt seither\, was sie auch als Jugendliche schon gezeichnet hatte: „Menschen\, Gesichter\, neuerdings auch Körper – in Acryl\, Kohle\, Kreide.“  \nWas sie besonders reizt ist der Ausdruck\, „das ganze Spektrum von Gestik\, Mimik\, Kopfhaltung.“ Auf keinen Fall möchte sie ihre Arbeiten als klassische Portraitmalerei verstanden wissen\, in der möglichst große Ähnlichkeit mit der dargestellten Person intendiert wird. Ihr gehe es eher um ein „gemaltes Psychogramm\, auf das sich der Betrachter einlassen kann und das ihn unter Umständen zum Reflektieren veranlasst.“\n\nÖffentliche Vernissage ist am Sonntag\, 29. September\, um 19 Uhr Im Bahnhof. Danach ist die Ausstellung bis zum 10. November zu den bekannten Öffnungszeiten des Bahnhofs geöffnet. Der Eintritt ist frei. \n 
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DESCRIPTION:Mon mari et moi\nLieder aus der tiefsten Provinz\n\n\n\nDie begeisterten Fans aus dem vergangenen Jahr erinnern sich und wollen ganz sicher wieder dabei sein: Am Freitag\, 4. Oktober\, um 19 Uhr gastieren erneut „Mon mari et moi“ im Bahnhof der IG OMa. Diesmal servieren uns Shakti und Mathias Paqué „Lieder aus der tiefsten Provinz“. Da kommen sie nämlich her\, aus einem kleinen Ort im Pfälzerwald nahe der französischen Grenze.  \n\n\n\nWelche Schublade könnte passen für das herrlich schräge Duo? Für Musikkabarett sind sie nicht albern genug\, fürs Liedermachergenre wird auf ihren Konzerten eindeutig zu viel gelacht. Vielleicht allerneuste deutsche Welle ohne Elektronik? Shakti (Gesang\, manchmal auch Pianica und Autoharp) & Mathias (Gitarre\, Gesang und andere Effekthaschereien) spielen Lieder\, die ein kleines Schlupfloch aus dem Alltag bieten. Eigenwillige Songs\, manchmal bisschen Dada\, die durch wunderliche Geschichten zusammengehalten werden. Geschichten vom richtigen Pink\, Gute-Laune-Verbreitern\, Mädchen mit Provinzohrringen\, dem Highlight der Woche\, Schokoladeneis oder Tanzflächenrandsitzern. Wer Lust auf einen schönen Abend verspürt\, kann sich bei einem „Mon mari et moi“-Konzert wunderbar aufgehoben fühlen. Letztes Jahr haben sie uns schon einmal verzaubert. Das wird heuer ganz sicher wieder der Fall sein – auch wenn „mari et moi“ noch immer kein Französisch können und darum konsequent auf Deutsch singen… \n\n\n\nEintritt 16 Euro. Beginn 19 Uhr\, Einlass ab 18 Uhr. Karten unter www.dein-ticket.shop
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SUMMARY:Mediterranean Gypsy Jazz
DESCRIPTION:„Feurige Klänge“ versprechen die vier Vollblutmusiker von „De Nada“ am Freitag\, 20. September\, ab 19 Uhr im Bahnhofsgarten. Das Quartett entführt mit „Mediterranean Gypsy Jazz“ in den sonnigen Süden und präsentiert spanische Klassiker in neuem Glanz.  \nNeben Lukas Bystricky (Rhythmusgitarre) und Reinhard Pfahl (Kontrabass) unterhalten sich die zwei Solisten Marco Müller und David Klüttig mit ihren Instrumenten mal im Einklang\, mal herausfordernd auf höchstem Niveau. Dabei haben sie sich viel zu erzählen von ihren eigenen Wegen als weitgereiste Musiker\, die sich glücklicherweise innerhalb des Quartetts kreuzen. \nPackende Arrangements\, die Raum für Improvisation und Spielwitz lassen\, zeigen spanische Klassiker in neuem Glanz. Aber vor allem die Eigenkompositionen von Marco Müller und David Klüttig sind es\, die den unverwechselbaren Sound der Band prägen. Mit „De Nada“ erlebt das Publikum ehrliche handgemachte Musik\, die vor allem Live begeistert und auf eine musikalische Traumreise in den Süden entführt. \nBeginn des Konzerts am Freitag\, 20. September im Bahnhofsgarten der IG OMa (Oberdorfer Bahnhofstraße 7\, 87448 Waltenhofen) ist um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr\, Eintritt 17 €\, Karten unter www.dein-ticket.shop
URL:https://www.ig-oma.de/event/de-nada-mediterranean-gypsy-jazz/
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