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Nacht der Gitarren Part II

Was im vergangenen Sommer mit dem wundervollen Abend „3 Gitarren – 3 Generationen“ im damals proppevollen Bahnhofsgarten begann, findet nun in der „Nacht der Gitarren Part II“ seine musikalische Fortsetzung: Am Freitag, 7. August, 19 Uhr werden erneut 3 Gitarristen solistisch die ungeheure Vielfalt dieses Instrumentes aufzeigen.
Der Allgäuer Künstler und Musikprduzent Tim Hecking ist seit über 25 Jahren im Musikbusiness tätig. Begonnen hat er als Gitarrist in verschiedenen Bands. Nach seiner Ausbildung zum Veranstaltungs- und Tontechniker wurde er mehr und mehr zum Macher hinter den Kulissen. Mittlerweile setzt er als Producer, Sonwriter, Komponist und Musiker viele unterschiedliche Musik-Projekte um. An diesem Abend besticht er als Solist an der Gitarre und folgt dabei seinem Motto: „Musik ist nicht alles, aber eines ganz sicher. Sie ist unverzichtbar.“
Lulo Reinhardt entstammt der bekannten Sinti-Familie der Reinhardts, wie sein Vater Bawo Reinhardt, seine beiden Onkel Daweli Reinhardt und Schnuckenack Reinhardt und ist ein Großneffe des legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt. Bereits im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Gitarrenspiel, hatte Unterricht bei seinem Vater – im Alter von 12 spielte er bereits in der Familien Band. Der 54-jährige ist in den vergangenen Jahrzehnten um die halbe Welt gereist, um seine Musik zu vervollkommnen. „Desert Inspiration“ heißt eines dieser vollkommenen Stücke, das nach einer Reise zu den Berbern in den tiefen Süden Marokkos entstand. Fünfeinhalb Minuten nichts als Reinhardts akustische Gitarre, Reinhardts Hände, Reinhardts Seele. Die Stille der Wüste wird hörbar. Die flirrende Hitze. Hauchzarte Flageolett-Töne malen ein Meer von Sternen an den Nachthimmel über dem Atlasgebirge.
Jeff Aug, ein preisgekrönter Gitarrist mit über 25 Jahren globaler Tourneeerfahrung, hält zwei Guinness-Weltrekorde für Konzerte in 9 Ländern in 24 Stunden. Von Washington D.C. bis zu den ruhigen Ausläufern der deutschen Alpen hat Jeffs außergewöhnliche musikalische Reise zu Zusammenarbeiten mit Ikonen wie Allan Holdsworth und Soft Machine geführt und ihn als wahren Meister seines Handwerks etabliert. Inspiration findet der gebürtige US-Amerikaner vor allem in seiner Wahlheimat Immenstadt, wo er seit fünfundzwanzig Jahren lebt. „Die Natur hier, die Berge und Seen, die Flüsse und Bäche, die Wälder und Felder – all das erinnert mich an die Sommercamps meiner Jugend in den Apalachen von Maryland“, so Jeff.
Die Nacht der Gitarren am Freitag, 7. August im Bahnhofsgarten der IG OMa beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 20 Euro. Karten unter https://ig-oma.dein-ticket.shop



