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Die Weihnachtsmaus…

Schaut mal, was sich da in unserer Dorfkrippe eingenistet hat! Ein kleines, süßes, schwarzes Mäuschen – das aussieht, als würde es Sophia heißen, genau wie das kleine, süße, blonde Mädchen, das es geschaffen hat…
Zum Dank für diese niedliche tierische Überraschung hier ein passendes Gedicht:

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab‘ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck’ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
– bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.
James Krüss

Rudi ohne rote Nase

Tierischer Zuwachs im IG OMa-Weihnachtsgarten: Karoline und Uwe Röhlinger haben ein Rentier mit Weihnachtsschlitten in unser Winter-Wonder-Land am Bahnhof gezaubert. Ganz ohne rote Nase – dafür mit viel Liebe zum Detail und einem beeindruckenden Kopfschmuck. Auch der Schlitten übrigens ist echte Handarbeit und damit einzigartig!
Herzlich Willkommen, lieber Rudi! Und herzlichen Dank, liebe Röhlingers!

Vorfreude ist die schönste ihrer Art…

Noch zeigt sich der Bahnhofsgarten im müden Novembergrau – schon bald aber erblüht hier wieder eine zauberhafte Adventskulisse, die Zeit und Raum bietet für kurze Augenblicke oder gerne auch längere Momente der stillen Einkehr…

Der Baum steht bereits! Danke an Leo Burger für seine rund 6-Meter-hohe Spende, die die Mädchen und Jungs der Grundschule Martinszell in den nächsten Tagen (vor)weihnachtlich schmücken werden.
Und auch in die noch leere Krippe wird pünktlich zum ersten Advent wieder Leben einziehen. Lasst Euch überraschen, wie sich der Bahnhofsgarten immer mehr in einen Weihnachtsgarten verwandeln wird…

Und damit Ihr es Euch auch zuhause stimmungsvoll und gemütlich machen könnt, erweitern wir unseren Wochenmarkt am kommenden Donnerstag, 25. November, um zwei ganz besondere Stände:
* Jutta Klein bietet wieder ihre wunderschönen floralen Kunstwerke für die Vorweihnachtszeit an: Adventskränze und Gestecke aus gelernter Hand!
* Und am Tisch der IG OMa gibt es Kalender, Bücher und viele kleine Nettigkeiten zum Verschenken oder selber Erfreuen!
Unser exklusiver Geschenktipp in diesem Jahr: Unbeschwerte Stunden für die ganze Familie!

Der “Bluatschink” gastiert 2022 im Bahnhofsgarten!
Am Sonntagnachmittag, 15. Mai, spielen der Lechtaler Toni Knittel und seine Frau Margit “Affenstarke Lieder” für Kinder und junggebliebene Musikfreunde. (Eintritt 8 Euro für Kinder, 11 Euro für Erwachsene)
Am Freitagabend, 24. Juni, gibt es die Show “Bei mir ums Egg” mit vielen alten Hits und neuen Liedern. (Eintritt 16 Euro)
Die Karten gibt es nur für Euch bereits ab kommenden Donnerstag auf dem Wochenmarkt – exklusiv und extra früh.
Weil Vorfreude ja bekanntlich die schönste ihrer Art ist! Und ganz besonders schön, wenn man sie zusätzlich auch noch verschenkt…