„Nüchternheit!“

Pater Mauritius aus Münsterschwarzach
über die Kunst, sich ein achtsames Herz zu bewahren

„Nüchternheit“ lautet der Titel des Vortrags am Freitag, 29. März, um 19 Uhr Im Bahnhof. Pater Mauritius Wilde von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach spricht über die „Kunst, sich ein achtsames Herz zu bewahren“.

Nüchternheit bedeutet mehr als nur eine trockene Kehle oder einen leeren Magen. Pater Mauritius Wilde aus der Bendiktinerabtei Münsterschwarzach versteht darunter eine spirituelle Haltung, die gerade in hektischen Momenten den Blick zurück aufs Wesentliche lenkt.

Der gebürtige Hildesheimer trat mit 19 Jahren ins Kloster ein, unterrichtete zunächst als Lehrer am Münsterschwarzacher Gymnasium und übernahm dann die Leitung des klostereigenen Vier-Türme-Verlags. Seit drei Jahren lebt Pater Mauritius in Rom und dient dort als Prior in der Primitialabtei St. Anselmo.

 Die Veranstaltung in der Reihe „Am Zug der Zeit“ beginnt am Freitag, 29. März, um 19 Uhr Im Bahnhof (Oberdorfer Bahnhofstraße 7 in 87448 Waltenhofen-Oberdorf). Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 7 Euro, Karten an der Abendkasse.

Bahnhof goes Hollywood…

… und startet im Bayerischen Fernsehen!

Einen Samstag lang hatten wir ein dreiköpfiges Team der Münchner Fernsehgesellschaft „South and Browse“ bei uns im Bahnhof zu Gast – nun ist das Ergebnis der Dreharbeiten zu sehen:

Der Beitrag „Ein Bahnhof gibt Halt“ lief am Freitag, 1. März, um 19.30 Uhr in der Sendung „Heimatrauschen“ im Bayerischen Fernsehen. Gut 6 Minuten lang erzählt Redakteur Joachim Walther von seinen Beobachtungen im und rund um den Bahnhof.

Ihr habt den Beitrag verpasst? Oder wollt ihn einfach nochmal und immer wieder sehen? Kein Problem: Klickt einfach auf
https://www.youtube.com/watch?v=OSnaxKw-2P8

Da könnt Ihr gucken, liken und ganz nach Belieben auch kommentieren!


Happy Birthday, Bahnhof!

Von wegen Kindergeburtstag!
Wir haben 5 Jahre IG OMa gefeiert wie die Großen!
Mit einem kurzweiligen Jahresversammlung im Kreise all unserer Lieblingsmitglieder, einer kleinen kabarettistischen Reise zurück in die pränatale Entwicklungsphase unseres Bahnhofs und einer Neigetechnik-Torte Erster Sahne. So reichhaltig wie das Programm der vergangenen Jahre – so lecker und vielversprechend wie all die Veranstaltungen und Pläne für 2019.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle Zugbegleiter, Weichensteller, Schrankenwärter und Fahrdienstleiter, die uns bisher hierher begleitet haben. Wir freuen uns auf die nächste Reise-Etappe mit Euch. Und freilich auch auf alle jene, die noch auf unseren Zug der Zeit aufspringen werden. Steigt ein! Nehmt Platz! Die Fahrt geht weiter!