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Frühlingsgefühle!

Schluss mit dem Winterschlaf! Die Tage werden länger, wärmer und endlich auch wieder lebendiger. Und lecker! Ja! Der Bahnhof erwacht! Wir starten – pandemisch angepasst, doch voller Lust und Vorfreude! – ins Vereinsjahr 2021:

Ab Sonntag, 7. März, gibt es wieder Kuchen im Bahnhof!
Von 14.30 Uhr bis 16 Uhr könnte Ihr Euch hier immer Sonntags leckere Stücke für den Nachmittagskaffee zuhause abholen. Bitte bringt eigene Kuchenteller oder Schüsseln mit – das erspart uns das Verpacken und Euch die Müllentsorgung.
Und sobald es erlaubt und möglich ist, decken wir für Euch natürlich auch gerne wieder den Tisch auf der Veranda oder im langsam erwachenden Bahnhofsgarten.

Bereits ab Donnerstag, 4. März, hat auch die Fahrradwerkstatt wieder geöffnet.
Wöchentlich von 15 bis 18 Uhr – also während der Wochenmarktzeit – stehen in der Werkstatt neben der Freilichtbühne fachkundige Hobby-Schrauber und das entsprechende Werkzeug für Euch bereit.
Schwingt Euch in den Sattel, lasst Euren Drahtesel durchchecken, deckt Euch mit frischem Obst & Gemüse vom Bodensee, leckeren Käse- und Milchprodukten, Räucherfisch und Backwaren, Wurst und Fleisch aus der Hofmetzgerei Egger oder Südtiroler Spezialitäten ein – und startet gemeinsam mit uns in den Frühling!

Sehr n.e.t.t. war´s mit n.e.t.t.o.

Ein Sommerabend im Bahnhofsgarten

Roman Eberle (acc) Josef Strauß (tb, mand, alphorn) Thomas Balou Sutter (sax) Stephan Walter (g, flh, tuba, alphorn) Thomas Eickhoff (b) Heinz Frick (dr)

Frech, unkonventionell, abwechslungsreich und vor allem: Mit ansteckender Freude am Musizieren ist n.e.t.t.o., das „notorisch erotomane transkulturelle tanzorchester“ seit vielen Jahren im Allgäu eine feste Größe. Die Anfänge als Folk-Duo sind schon bald vierzig Jahre her. Diese Wurzeln sind noch immer nicht zu verleugnen, aber… 

Mit Entdeckungslust und ohne Scheu bedient sich die sechsköpfige Band bei Musik aus aller Welt und drückt ihr einen ganz eigenen Stempel auf. Ob Balkan-Brass oder Punk-Klassiker, Polka oder Tango, hier klingt alles etwas anders. Viele verschiedene Instrumente und witzige Texte wechseln sich ab mit Improvisationen und knackigen Bläser-Sätzen.

Seit einigen Jahren spielt n.e.t.t.o. wieder überwiegend akustisch, umso unmittelbarer kommt die Musik beim Publikum an: Musik für Kopf, Bauch und Beine. Die sechs Musiker beweisen, dass Zucken in den Beinen nichts mit Alter zu tun haben muss.

Hier ein paar wenige und leider auch tonlose Eindrücke von einem herrlichen Sommerabend im Bahnhofsgarten: