In Reih und Glied…

… da liegen sie nun, in Reih und Glied! 40 Meter Kalksteinblöcke, in ehrlicher und vor allem ehrenamtlicher Arbeit von tatkräftigen IG OMa-Männern liebevollst in die Form gebracht, die unsere vereinseigene Architektin Rosa Felkner (rechts) für uns erdacht und geplant hatte.  Hut ab, Männer! Was Ihr da an eineinhalb Tagen geschafft habt, das verdient allergrößten Respekt! Hut ab vor allem vor jenem Mann, der in diesen schweißtreibenden 20 Stunden den Hut auf  und die Hauptverantwortung für jeden einzelnen Arbeitsschritt hatte: Bauleiter Helmut Kropp (links). Neben ihm Baggerfahrer Mario, dahinter Tausendsassa Richy und Projektleiter Wolfgang. Nicht auf dem Foto, wohl aber viele Stunden auf der Baustelle: Uwe und Karl-Heinz.

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Ein Prost auf die Triple 20!

Als launiger Wettstreit aus Glück und Können begann das erste große IG OMa-Dart-Turnier Im Bahnhof. Elf zufällig zusammengeloste Zweierteams waren gegeneinander angetreten, um das Meister-Duo an der Scheibe zu ermitteln. Die vier Paare mit der höchsten Punktzahl in den ersten sieben Durchgängen schafften es schließlich ins Finale, bei dem nach der Turniervariante „301“ gespielt wurde. Und da zeigte sich dann doch, wer die Pfeile wirklich beherrscht.

Im kleinen Finale setzten sich Max und Sebastian  (unten links) mit cleverer Coolness deutlich gegen die ebenso beherzt wie blindlings agierenden Greenhorns Helmut  und Claudia  (unten rechts) durch und belegten damit den dritten Platz.

Richtig spannend wurde es beim großen Finale, bei dem sich „Team Theke“ aus Elena und Dani (links unten) gegen das Duo „Treffnix“ alias Karoline und Walter (rechts unten)  beweisen mussten. Unter dem Beifall aller Barleys-Bahnhof-Gäste erspielten sich letztere schließlich die opulente Siegestrophäe, jenen Wanderpokal, den Peter Dürheimer eigens für dieses Turnier gestaltet hat. Danke dafür!

Und auch nach dem offiziellen Turnierende war noch längst nicht Schluß. Bei echt Oberdorfer Barleys Bier vom Fass, frischer Bratensülze und knusprigem Holzofenbrot aus dem eigenen Backhaus spielte und saß man noch lange zusammen…