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Audienz im Bahnhofsgarten

14. August: Konzert mit dem Royal Guitar Club

Wer vor zwei Jahren bei ihrem Konzert im Bahnhof zu Gast war, der wird sich zweifellos noch gut an die drei Herren erinnern. Wer den Abend verpasst hat, der bekommt nun nochmal Gelegenheit, das geniale Trio live zu erleben: Der Royal Guitar Club gastiert am Freitag, 14. August, um 20 Uhr im Bahnhofsgarten.

Man sagt, Musik entführe die Menschen in andere Welten, in die Vergangenheit, zu den schönsten Erinnerungen. Auf genau diese Reise geht der Royal Guitar Club mit seinem Publikum. Das Trio präsentiert Eigenkompositionen, Instrumentals und Interpretationen bekannter Songs auf höchstem Niveau und etablierte sich damit als eine der erfolgreichsten Akustikbands im deutschsprachigen Raum.

Ob Blues, Flamenco oder Jazz – die drei Vollblut-Musiker aus Deutschland und Österreich stecken in jede Note ihr ganzes Herzblut und entwickeln so einen ebenso vielfältigen wie unverwechselbaren Stil. Dieser unendlich anmutende, kompositorische Kosmos der drei Gitarren und das besondere Flair der Stimmen bilden das Fundament, aus dem der Eckartser Armin Bruckmeier und seine Kollegen Axel Friedrich und Gery Klein ihre eingängigen Stücke hervorzaubern.

Einlass im Bahnhofsgarten ab 18.30, Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 15 €
Reservierungen unter veranstaltungen@ig-oma.de oder Tel.Nr. 08379-9291071

AUSVERKAUFT!

zFuaß Tour 2020 „Matthias Schriefl & Johannes Bär“
Von Andelsbuch nach Maria Rain
Konzert am Samstag, den 1. August um 20.00
Open Air im Bahnhofsgarten

Seit Jahren wollen die beiden Multiinstrumentalisten Matthias Schriefl und Johannes Bär zu Fuß von Bärs Heimatort Andelsbuch zu Schriefls Heimatort Maria Rain wandern und unterwegs jeden Tag an einem anderen Ort ein Konzert geben. Corona macht dieses Jahr diesen Lausbubenstreich möglich, weil die beiden vielgefragten Musiker endlich Zeit haben. Mit monatelang angestauter Spielfreude werden sich die beiden Blechbläser mit Instrumenten bepacken und auf den Weg machen. In 8 Etappen durchqueren sie den Bregenzer Wald und das Oberallgäu und laden an jeder Zwischenstation, vorwiegend im Freien, zum Konzert ein. Dabei haben sie immer eine Trompete, ein Flügelhorn, eine Tuba und 2 Alphörner im Gepäck. Für die Show im Bahnhofsgarten wünschen sie sich noch ein Tenorhorn. Wenn Ihr also eines besitzt und es von Profis bespielen lassen wollt, könnt Ihr es gerne gegen freien Eintritt vorbei bringen. Die beide spielen auf allen Blechblasinstrumenten, egal wie verstaubt, die ihnen auf die Bühne gebracht werden, um sie zu neuem Leben zu erwecken: eine Freude gleichfalls für die Instrumente, wie deren Besitzer und alle Zuhörer!

So leid es uns für alle tut, die sich nicht rechtzeitig um Karten gekümmert haben – aber wir sind ausverkauft! Restlos! Und Corona lässt uns leider auch keinen Freiraum für Stapelei oder gemütliches Zusammenrutschen.

Eintritt 15 €
Einlass ab 19.00 Uhr

Sehr n.e.t.t. war´s mit n.e.t.t.o.

Ein Sommerabend im Bahnhofsgarten

Roman Eberle (acc) Josef Strauß (tb, mand, alphorn) Thomas Balou Sutter (sax) Stephan Walter (g, flh, tuba, alphorn) Thomas Eickhoff (b) Heinz Frick (dr)

Frech, unkonventionell, abwechslungsreich und vor allem: Mit ansteckender Freude am Musizieren ist n.e.t.t.o., das „notorisch erotomane transkulturelle tanzorchester“ seit vielen Jahren im Allgäu eine feste Größe. Die Anfänge als Folk-Duo sind schon bald vierzig Jahre her. Diese Wurzeln sind noch immer nicht zu verleugnen, aber… 

Mit Entdeckungslust und ohne Scheu bedient sich die sechsköpfige Band bei Musik aus aller Welt und drückt ihr einen ganz eigenen Stempel auf. Ob Balkan-Brass oder Punk-Klassiker, Polka oder Tango, hier klingt alles etwas anders. Viele verschiedene Instrumente und witzige Texte wechseln sich ab mit Improvisationen und knackigen Bläser-Sätzen.

Seit einigen Jahren spielt n.e.t.t.o. wieder überwiegend akustisch, umso unmittelbarer kommt die Musik beim Publikum an: Musik für Kopf, Bauch und Beine. Die sechs Musiker beweisen, dass Zucken in den Beinen nichts mit Alter zu tun haben muss.

Hier ein paar wenige und leider auch tonlose Eindrücke von einem herrlichen Sommerabend im Bahnhofsgarten: