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Jesus als Therapeut

Pater Anselm Grün spricht in Oberdorf
über die heilende Kraft der Gleichnisse

Die Bibel ist voller Geschichten von Wunderheilungen durch Jesus. Wie aber steht es um seine therapeutische Kraft heute? Kann Jesus auch bei psychischen Krankheiten der Gegenwart helfen? Die Antwort darauf gibt Pater Anselm Grün in seinem Buch „Jesus als Therapeut“ und in seinem gleichnamigen Vortrag am Montag, 11. November, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Oberdorf. Karten gibt es direkt beim Veranstalter, der IG OMa im Bahnhof Oberdorf-Martinszell.

Pater Anselm Grün ist Benediktinermönch der Abtei Münsterschwarzach und der wohl bekannteste spirituelle Autor Deutschlands. In seinen Büchern und auf seinen Vortragsreisen gibt er Impulse für ein Leben im Einklang mit sich und Gott. In Oberdorf konzentriert sich Pater Anselm Grün auf die biblischen Gleichnisse, deren Bilder heilsame Wirkung entfalten können.

Dabei geht es immer wieder darum, das eigene Selbstbild zu hinterfragen und krankmachende Lebensmuster zu erkennen und zu korrigieren. So sollen Jesus Worte helfen, schwere Erfahrungen des Lebens zu verarbeiten und innere Wunden heilen zu können.

Die Veranstaltung in der Mehrzweckhalle Oberdorf (Wiesenweg 1, 87448 Waltenhofen-Oberdorf) am Montag, 11. November, beginnt um 19.30 Uhr. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
Karten zum Preis von 12 Euro gibt es Im Bahnhof Oberdorf (Oberdorfer Bahnhofstraße 7), geöffnet jeweils Sonntag von 14.30 bis 17.30  Uhr und Donnerstag von 15 bis 22 Uhr.
Weitere Vorverkaufsstellen:

Hegge: Fahrschule Federl, Industriestr. 14a 
Kempten: Buchhandlung Pröpster, Residenzplatz 33 
Immenstadt: Bücher Bäck, Klosterplatz 8 
Sonthofen: Cafe Herlein, Bahnhofstr. 29
Reservierungen unter veranstaltungen@ig-oma.de oder 08379-9291071.

“Nüchternheit!”

Pater Mauritius aus Münsterschwarzach
über die Kunst, sich ein achtsames Herz zu bewahren

„Nüchternheit“ lautet der Titel des Vortrags am Freitag, 29. März, um 19 Uhr Im Bahnhof. Pater Mauritius Wilde von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach spricht über die „Kunst, sich ein achtsames Herz zu bewahren“.

Nüchternheit bedeutet mehr als nur eine trockene Kehle oder einen leeren Magen. Pater Mauritius Wilde aus der Bendiktinerabtei Münsterschwarzach versteht darunter eine spirituelle Haltung, die gerade in hektischen Momenten den Blick zurück aufs Wesentliche lenkt.

Der gebürtige Hildesheimer trat mit 19 Jahren ins Kloster ein, unterrichtete zunächst als Lehrer am Münsterschwarzacher Gymnasium und übernahm dann die Leitung des klostereigenen Vier-Türme-Verlags. Seit drei Jahren lebt Pater Mauritius in Rom und dient dort als Prior in der Primitialabtei St. Anselmo.

 Die Veranstaltung in der Reihe „Am Zug der Zeit“ beginnt am Freitag, 29. März, um 19 Uhr Im Bahnhof (Oberdorfer Bahnhofstraße 7 in 87448 Waltenhofen-Oberdorf). Einlass ab 18 Uhr. Eintritt 7 Euro, Karten an der Abendkasse.